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Ich ein Jud

Im März hat uns unser Schauspielerkollege aus Südtirol Mairginter Pepe mit einem ganz besonderen Stück zum nachdenken gebracht.

Im kleinen Kreis konnten wir der Verteidigungsrede des Judas lauschen, und uns seine Sicht der Dinge anhören.

Düster, verschwörerisch und zum nachdenken anregend ....

 

 

Vielen Dank nochmal der Fa. Unterweger Früchteküche für die zur Verfügungsstellung des Aufführungsortes.

Feinrippensembel "Der Rippenhof"

Von uns schon vorab in Innbruck angesehen, können wir euch mit gutem Gewissen sagen, dass auch diesmal wieder ein amüsanter, und von intelligenten Pointen gespickter Abend auf euch wartet.

Man sieht den Jungs vom Feinripp einfach an, dass sie ihr Puplikum leidenschaftlich gerne zum lachen bringen ...

Der Rippenhof. Ein Erbhof seit vielen Generationen.
Die Geschichte dieses Ortes birgt so einige Überraschungen. Der alte Bauer liegt im Sterben und versammelt seine drei Söhne bei sich, um mit ihnen die letzten Stunden zu verbringen. Da die drei sehr unterschiedlichen Lebenskonzepten folgen und ihre eigenen Wege gegangen sind, wird das Erinnern, Loslassen und Weiterdenken nicht reibungsfrei verlaufen, zumal der Altbauer noch eine letzte Aufgabe für sie hat. Sie müssen sich als würdige Tiroler erweisen, um das Geheimnis des Rippenhof lüften zu können. Würdig? Was wäre würdiger, als zu dritt die größte Schlacht die Tirol je gesehen hat erneut zu schlagen...Wie immer stoßen die drei recht bald an ihre Grenzen!

Samstag 8. Oktober 2016 - 20:00 - Kulturheim Assling 

Kartenreservierungen unter 0680/12 22 811

........ hier ein kurzer Vorgeschmack.......https://www.youtube.com/watch?v=_3zJ-hBvxI0

 

 

´Munde´ von Felix Mitterer 2

Ein schöner Betriebsausflug sollte es werden, mit allem, was dazugehör– Bier, Schnaps, Würstel…

Sonst klettern sie auf Kirchtürme, um deren Dächer neu zu decken, heute aber klettern sie auf den Gipfel der Hohen Munde bei Telfs, um dort ein Feuer zu entzünden: Der Meister, der sein Leben seinem Beruf gewidmet hat, der Geselle, der eigentlich irgendwann Meister werden möchte, der Lehrling und der türkische Gastarbeiter, beide geübt sich unterzuordnen und anzupassen, und die Sektretärin, Freundin des Gesellen, die lieber fernsehen würde als auf Bergen herumzukraxeln. Unten im Tal kommen die fünf Arbeitskollegen leidlich miteinander zurecht, hier auf der Höhe aber werden die ansonsten unterdrückten Spannungen sichtbar. Es beginnt harmlos mit den üblichen Frotzeleien, …

Zufallsbilder aus unserer Fotogalerie

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